Sie gehören zu den amphoteren Tensiden und enthalten sowohl kationische quaternäre Ammoniumgruppen als auch anionische Gruppen wie Carboxylate. Ihre Synthese erfolgt üblicherweise durch die Reaktion von tertiären Fettaminen mit Natriumchloracetat. Im Vergleich zu herkömmlichen anionischen Tensiden wie Natriumdodecylsulfat zeichnen sie sich durch höhere Milde und ausgezeichnete Verträglichkeit aus – sie lassen sich mit anionischen, kationischen und nichtionischen Tensiden kombinieren und reduzieren dabei die Reizwirkung anderer Inhaltsstoffe. Zudem passen sie ihren Ladungszustand an unterschiedliche pH-Werte an und bieten so eine überlegene Stabilität.
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